Bewährte Struktur
Die Ausbilder-Eignungsverordnung bleibt Rechtsgrundlage. Die vier Handlungsfelder und der Aufbau der IHK-Prüfung aus schriftlichem und praktischem Teil bleiben ebenfalls erhalten.
Die Arbeitswelt verändert sich rasant: Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Lernkulturen verlangen von Ausbilderinnen und Ausbildern weit mehr als Fachwissen. Sie sind heute Lernbegleiter, Coach und Vorbild zugleich. Der Rahmenplan zur Ausbildereignung wurde deshalb grundlegend modernisiert.
Was bedeutet das?
Die Ausbilder-Eignungsverordnung bleibt Rechtsgrundlage. Die vier Handlungsfelder und der Aufbau der IHK-Prüfung aus schriftlichem und praktischem Teil bleiben ebenfalls erhalten.
Inhaltlich liegt der Schwerpunkt stärker auf Handlungskompetenz, Praxisnähe und Zukunftsthemen. Die Prüfung orientiert sich noch mehr an echten Situationen aus dem Betrieb.
Die vier Säulen
Ausbildung 4.0: digitale Medien, Lernplattformen und KI-Werkzeuge sinnvoll einsetzen. Digitale Medienkompetenz wird zur Schlüsselqualifikation.
Ökologische Verantwortung, soziale Fairness und wirtschaftliches Handeln als Teil der Ausbilderkompetenz – für eine langfristige Fachkräftesicherung.
Umgang mit unterschiedlichen Bildungsbiografien und Lernvoraussetzungen, damit weniger Ausbildungen abgebrochen werden.
Ausbildungsmarketing, professionelles Onboarding und Motivation: junge Menschen gewinnen und im Betrieb halten.
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Maximal 14 Teilnehmende, 100 % online, Dozent aus dem IHK-Prüfungsausschuss.